Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Die Gäste erhielten Einblick in die Professionen von Pflege und Betreuung. Expert:innen berichteten über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit und für Menschen sowie über die bereits vor der Pandemie sehr angespannten Personalsituation, die von vielfältigen und sehr herausfordernden Spannungsfeldern geprägt ist.
Eines dieser Spannungsfelder ist der Anspruch professionelle, qualitätsvolle und menschen-würdige Arbeit leisten zu wollen und den Rahmenbedingungen, die dies oft nicht mehr möglich machen. Ein enormer Zeitdruck, Einsparungen und Personalmangel in diesem Tätigkeitsfeld bringt viele der in der Pflege ätigen an den Rand ihrer Belastbarkeitsgrenzen
Ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter:innen des Treffpunktes schilderten ihre Sichtweisen und Meinungen, was notwendig sei, um die Situation in diesen gesamtgesellschaftlich unverzichtbaren Bereichen nachhaltig zu verbessern. Nur wenn es ein gesamtgesellschaftliches Umdenken gibt und den politischen Willen etwas zu verändern, kann dieses wichtige Berufsfeld attraktiv für junge Menschen sein.
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
39 In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
40 Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet.
41 Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt
42 und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
43 Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
44 Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
45 Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
46 Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn
47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.
50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.
51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.
54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
56 Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.